Aktuell
- August 2008
- Begehung des Riedberges mit Herrn Förster Pichotta zur Besprechung der geplanten Markierungen bedeutender geschichtlicher Heinitzer Denkmäler im Walde. Es ist vorgesehen das Ausgehende des Flözes Tauentzien auf dem Riedberg mit einem großen Steinblock zu markieren, um den Bereich des ältesten Steinkohlebergbaus in Deutschland zu kennzeichnen. Der Abbau von Kännelkohle, einer besonderen Art von Steinkohle, hat hier bereits im 6.Jahrhundert vor Christus statt gefunden. Außerdem sollen noch der Bereich des Ferdinand- Stollens und die geomagnetischen Meßpunkte entsprechend durch große Steinblöcke mit kleinen Infoschildern gekennzeichnet werden. Die Lage dieser gekennzeichneten Stellen wird auf einem Heinitz-Lageplan, der im Bereich des Heinitzstollens aufgestellt wird, dargestellt. Der Hinweis auf die verschiedenen historischen Tätigkeiten im Bereich Heinitz verleiht der Gasmaschinenzentrale im Zentrum der Projekte noch mehr Bedeutung.
- Juli 2008
- 1.Am 1.7.2008 teilte uns der Vorstand der RAG mit, daß man für die Lösung des Problems sorgen werde. Auf Einladung unseres Vorstandes stellte der Geschäftsführer der Terrag, im Beisein von Herrn Oberbürgermeister Decker, am 9.7.2008 seine Firma und seinen Plan zur Restaurierung und zur Nutzung der Halle vor. Nach Einschaltung des Vorstandes der DSK / RAG geht Herr Winzent davon aus, daß der Vertragsabschluß noch so rechtzeitig getätigt werd kann, daß noch in diesem Jahr mit der Beseitigung der Schäden am Dach, der Mauerung, der Kanalisation begonnen werden kann. Eine Heizung soll in die Halle noch nicht eingebaut werden. Das Gebäude soll jedoch im Laufe der nächsten Jahre systematisch und kontinuierlich ausgebaut werden. Als Nutzung ist zunächst im westlichen Teil des Gebäudes ein ?Eventraum? vorgesehen. Im restlichen Teil der Halle ist zunächst als Lagerraum geplant. Außerdem soll von der Friedrichsthaler Straße her eine direkte Straßenverbindung hergestellt werden. Weitere Einzelheiten wird Herr Winzent bei unserer Mitgliederversammlung im November des Jahres allen Mitgliedern des Vereins vorstellen.
- Juni 2008
- Zur Ankurbelung des Verhandlungsverfahrens schrieben wir schließlich am 12.6.08 an den Vorsitzenden des Vorstandes der DSK, Herrn Dipl.-Ing. Tönjes und brachten unsere Sorge um den Bestand der Halle zum Ausdruck und wiesen auf die drohende Gefahr insbensondere im kommenden Herbst und Winter hin . Es könnten an dem Gebäude Schäden entstehen, die in keinem Verhältnis zu den in Verhandlung stehenden Geldbeträgen stehen.
- Mai 2008
- Nachdem die notwendigen Entscheidungen im Kompetenzzentrum Herne gefallen sind, ist das Loch im Dach am 21.5.08 geschlossen . Ein länger andauernder Sturm und Regen hätten sicherlich erhebliche Schäden am ganzen Bauwerk hervorgerufen. Insbesondere bestand diese Gefahr für den kommenden Herbst und Winter. Unsere Bedenken wurden von der Firma Terrag geteilt. Der Geschäftsführer, Herr Winzent, hat uns gegenüber die Absicht angedeutet, noch in diesem Jahr mit den notwendigsten Reparaturen zu beginnen, falls der Kauf - Vertrag mit der DSK noch rechtzeitig abgeschlossen werden kann. Unsere Erkundigungen in dieser Richtung führten zu keinem Ziel.
- April 2008
- Wir erfahren von der Firma Terrag, daß sie sich für unsere Gasmaschinenzentrale interessiert Der Geschäftsführende Gesellschafter Herr Winzent informiert uns von seinem Wunsch persönlich. Ein heftiger Sturm hebt um den 10.4. eine Dachplatte der Halle ab und bringt mehrere andere Platten in kräftige Bewegungen. Mehrere Telefonanrufe berichten uns von dem Sturmschaden. Die Bevölkerung zeigt ihre Besorgnis um den Erhalt der Halle. Nach verschiedenen erfolglosen Telefonanrufen bei der MGG geht ein Schreiben mit dem Bild des Schadens am 15.4.08 an MGG mit der Bitte um umgehende Beseitigung des Schadens. Zum Glück hatte der Sturm nicht weiter gewütet und damit das Dach von größeren Schäden verschont.
- März 2008
- Das wilde Buschwerk vor der Südseite der Halle wird in mühsamer Arbeit beseitigt, um Platz für die Infostelle zu schaffen. Die Info-stelle wird in ihren Einzelheiten geplant und in Auftrag gegeben.
- Februar 2008
- Die MGG (Montangrundstücksgesellschaft GmbH) teilt uns mit, daß aus Gründen der Sicherheit das Konzert in der Halle wieder nicht stattfinden kann. Wir vertsärken unsere Werbekampagne und planen auf der Südseite der Halle eine Informationsstelle zur Halle. Der Bau, die Technik und die Maschinen sollen mit kurzen Worten und einigen Bildern die Bedeutung der Halle erläutern. Wenn wir nicht hinein dürfen, dann wollen wir wenigstens vor der Halle eine kleine Info-Stelle errichten, damit sich auch Besucher informieren können.
- Januar 2008
- Mit Übereinstimmung von Herrn Dipl.-Ing.Nützl und Herrn Prof.Dr.Altgeld, Leiter des Instituts für neue Energien, beschließt unser Vorstand, den Vorschlag zur Errichtung eines ?Handwerkerzentrums mit besonderer Berücksichtigung der neuen Energien? intensiv zu zu verfolgen. Entsprechende Flugblätter werden angefertigt und verteilt. Ein Konzert mit der großen Kapelle der ?Bundesluftwaffe? in der Halle wird geplant.
- Dezember 2007
- Am 26.11.07 haben uns Herr Dr. Baulig und Herr Böker vom Landesdenkmalamt die neue Bewertung der erhaltungswürdigen Denkmäler des Saarlandes erläutert. Von rund 150 Projekten des Saarlandes müssen nach Ansicht des Landesdenkmalamtes 10 Projekte unbedingt erhalten werden. Dabei steht unsere Gasmaschinenzentrale auf Platz 1 ! Herr Dr. Baulig hat auch bei der DSK seine Meinung deutlich zum Ausdruck gebracht. Wir sehen in der Neubewertung unserer Halle einen deutlichen Fortschritt in die richtige Richtung zur Erhaltung der Halle. Der Jahresbericht des Vorsitzenden der Initiative Gasmaschinenzentrale Heinitz e.V. streifte bei der Mitgliederversammlung nochmals die vielseitigen Bemühungen im vergangenen Jahr zur Suche nach der richtigen Folgenutzung der Halle. Mit Erlaubnis der Ministerien für Umwelt und Wirtschaft, der Stadt Neunkirchen, der Steag Saar Energie AG und der DSK wurde eine Inverstorsuche mit einem Flugblatt gestartet. Die Vorstandswahl am 30.11.08 hat den alten Vorstand erneut gewählt.
- November 2007
- Mitgliederversammlung mit Neuwahl des Vorstandes am 30.11.07 -18 Uhr in der Schule Heinitz. Nach dem Jahresbericht und der Vorstandswahl wird Herr Regierungs-Oberrat Delf Slotta (Industriekultur Saar) für uns einen hochinteressanten Vortrag halten: "Strategien und Maßnahmen zur Neu- und Umnutzung von Industriestandorten und -räumen im Saarland." Gerade dieses Thema wird uns im neuen Jahr doch stark beschäftigen. Da sicherlich in den nächsten beiden Jahren wichtige Entscheidungen zu treffen sind, wird um rege Beteiligung gebeten. Bei dieser Gelegenheit kann das noch in der Entstehung begriffene Heimatmuseum besichtigt werden.
- Oktober 2007
- Anläßlich der Ausstellung " Kohle" der IKS in Reden konnte der Umweltminister Herr Mörsdorf als Chef des Landes-Denkmalamtes zum möglichen Ausbau der Halle gefragt werden. Er meinte, daß er die Halle "im Auge" behalte. Herr Oberbürgermeister Decker hat sich beim Saarländischen Fernsehen für einen Bericht über die Halle ausgesprochen. Man will angeblich in der nächsten Zeit an die Planung gehen. Wegen der uns scheinenden Unsicherheit bei den jetzigen Aktivitäten zum Erhalt der Halle wird die Anschriften- liste möglicher Investoren im Augenblick überarbeitet, damit wir bei grünem Licht sofort eine aktive Werbeaktion starten können. Am 17.10. hat der Vorstand der Initiative die Gasmaschinenzentrale befahren, um sich über die Entwicklung der Bauschäden an der Halle zu informieren.Auffallend ist die Vergrößerung des Loches in der Vertäfelung der westlichen Giebelfläche. Der Regen hat jetzt Zugang zu der vergrößerten frei gelegten Wandfläche. Die Mauerschäden in den Querbauten sind infolge der eingedrungenen Nässe deutlich größer. Insbesondere haben sich beim ersten (westlichen) und zweite Querbau die Mauerschäden vergrößert. Der Allgemeinzustand der Halle hat gelitten. Obwohl es in den letzten Tagen kaum geregnet hat, steht im Keller des östlichen Hallenteils auf einer größeren Fläche Wasser. Die Kanalisation funktioniert also nicht. Ein genauerer Bericht geht an das Landesdenkmalamt in Saarbrücken.
- September 2007
- Wie man von der MGG (Montangrundstücksgesellschaft der DSK) erfährt, bemüht man sich dort im Augenblick die Halle im Rahmen einer Gesellschaft einer neuen Nutzung wieder in Aktion zu bringen. Man bittet uns aber weiterhin keine eigene Werbung für die Halle zu machen. Wir sollen die Verhandlungen nicht stören. Die Firma Hydac Saar GmbH hat in der Zwischenzeit die Halle geräumt. In den übrigen Gebäuden auf dem Gelände in Heinitz ist die Hydac aber weiter aktiv. Diese Gebäude sollen angeblich von anderen Hydac - Gesellschaften belegt werden.
- August 2007
- Trotz Urlaubszeit laufen die Arbeiten auf der Südseite der Halle weiter. Auch die weitere Einrichtung unseres Heimatmuseums wächst langsam, aber stetig.
- Juli 2007
- In unserem Museum in der Schule sammeln sich im Laufe der Zeit sehr interessante Zeit- dokumente an. Die Geschichte der Grube Heinitz, der Gasmaschinenzentrale und des Ortes und seiner hervorragenden Angelsportmöglichkeiten kommen immer deutlicher zum Ausdruck. Am Samstag, den 14.Juli beginnt die 160 Jahrfeier unter den Klängen der Bergkapelle der DSK . Herr Bürgermeister Fried und Herr Häfner eröffnen durch kurze Ansprachen das große Fest auf dem ehemaligen Festplatz der Grube Heinitz-Dechen. Es wird bei sonnigem Wetter, Bier und Schwenkbraten ein runde Sache zur großen Freude der Bürger. Mit großem Jubel werden auch die Vorfühungen des Elversbergers Fanfarenzuges bedacht.
- Juni 2007
- Die meisten Bäume der Südseite sind in der Zwischenzeit gefällt. Es geht jetzt darum die Bäume und das Buschwerk zu beseitigen. Insbesonder ist auch die Abdeckung zu beseitigen. Unser Mitglied Herr Berwian erklärt sich bereit mit seinem Bagger hier zu helfen. Diese Hilfe wächst allerdings in der nächsten Zeit zu einer sehr harten Arbeit für Mensch und Maschine heran. Am 8.6.07 besichtigen wir auf Einladung unseres Mitgliedes, Herrn Nützl, das Kraftwerk Fenne. Hier wurde von der Saar Energie AG das alte Kraftwerk modernisiert. Wir konnten unter der Führung von Herrrn Nützl, bei dem hochinteressanten Rundgang durch das Kraftwerk erleben, was man aus einem alten historischen Kraftwerk machen kann. Am 29.6.07 feirte unser Mitglied, Herr Oberbürgermeister Decker, seinen 60.Geburtstag. Eine große Anzahl von Gratulanten standen in der langen Schlange zur Gratualation an. Auch wir wünschen ihm beste Gesundheit und gute Gedanken,d ie ihm helfen unsere Halle zu retten.
- Mai 2007
- Die E-FAITH verschiebt das Treffen auf den Herbst. Die Baumfällaktion läuft weiter. Die Verhandlungen mit dem möglichen Nutzer der Halle verlaufen ziemlich schleppend, wie man zu hören bekommt. Unsere beiden Räume in der Schule werden gestrichen und langsam eingerichtet. Es werden geeignete Möbel und natürlich Ausstellungsstücke gesammelt. Insbesondere wollen wir zunächst Fotos und Dokumente aus der Geschichte präsentieren. Die Freunde der Heinitzer Geschichte sind herzlich eingeladen in ihren Schränken und Schubladen zu suchen. Vielleicht finden Sie ein Stück, das in unser Museum gehört!
- April 2007
- Der Europäische Verband der Vereinigungen zum Erhalt des industriellen und technischen Erbes / E - FAIITH verschickt die Einladungen zu der Informationsveranstaltung vom 25.-27.5.07 im "Nazionalen Flachsmuseum" in Kortrijk in Belgien. Es werden Teilnehmer gesucht. Im Vorstand der Initiative wird schon seit einiger Zeit der Beitritt in den Verein "Saarländisches Industriemuseum e.V." überlegt. Jetzt beschließen wir den Beitritt, weil diser Verein für die Halle aktive Werbung betreibt. Die mühevolle Rodungsarbeit auf der Südseite der Halle ist im vollen Gang. In diesem Jahr feiern wir das 160 jährige Jubiläum der Grube Heinitz. Die Heinitzer Vereine beginnen mit den Vorbereitungen. Die Stadt Neunkirchen stellt zwei Räume der ehemaligen Schule Heinitz zur Unterbringung der Dokumente und sonstiger Unterlagen aus der Geschichte der Grube Heinitz und der Halle zur Verfügung. Ein Raum wird als Museum eingerichtet, der andere dient als Besprechungs- und Vortragsraum.
- März 2007
- Um die Attraktivität der Halle für die Öffentlichkeit zu erhalten, wurde beschlossen, die auf der Südseite der Halle etwas tiefer liegende Plattform (auf den ehemaligen Koksöfen) als Aussichtsplattform mit guter Aussicht auf die geamte Südseite der Halle zu gestalten. Zu diesem Zweck mußten Bäume und Buschwerk auf der Böschungsmauer vor der Halle entfernt werden. Diese Arbeiten waren auch zur Erhaltung der Böschungsmauer notwendig, denn die Wurzeln im Mauerwerk waren auf dem besten Wege diese Mauer zu zerstören. Es begann eine mühevolle Arbeit für leider nur wenige Mitglieder unserer Initiative. Das Umweltministerium teilt uns mit, daß die Handwerkskammer unser Schreiben wohlwollend prüft.
- Februar 2007
- Die Ministerien gaben uns ihre Einverständniserklärung zu einer umfassenden Werbung durch die Initiative mit dem vorgelegten Papier umgehend. Man empfahl uns das Papier an die Handwerkskammer zu schicken, was natürlich sofort erledigt wurde. Ebenso stimmte die Steag Saar Energie AG sofort zu. Bei einem erläuternden Gespräch mit dem Herrn Oberbürgermeister Decker gab auch die Stadt Neunkirchen ihre Zustimmung.Die MGG teilt uns mit, daß die geplante Aktion im Augenblick nicht besonders hilfreich sei, denn es laufen bereits Gespräche mit einer Gesellschaft, die die Übernahme der Halle im Auge habe. Man möge auf die schwierigen Verhandlungen Rücksicht nehmen und von weiteren Werbungsaktionen Abstand nehmen. Der Vorstand der Initiative beschloß darauf dem Wunsch der MGG zu entsprechen, bestand aber darauf daß der Charakter des Denkmals bei einer neuen Verwendung erhalten bleiben müsse. Der Verein "Saarländisches Industriemuseum e.V." wirbt auf der Touristik - Messe in Saarbrücken an zentraler Stelle des Standes mit 3 Fotos der Halle für die Erhaltung unserer historischen Gasmaschinenzentrale.
- Januar 2007
- Nachdem der Geschäftsführer der Hydac Saar GmbH während des Besuches der Herren Umweltminister Mörsdorf und Staatssekretär im Wirtschaftsministerium Hettrich für uns überraschend mitgeteilt hat, daß seine Gesellschaft zum Jahreswechsel 2007 /2008 den Standort Heinitz aufgeben wird, haben wir unseren bereits geplanten Vorschlag zur Ein- richtung eines "Handwerkerzentrums für moderne Energietechnik" nach neuen Vorschlägen überarbeitet und den Ministerien für Wirtschaft und Umwelt, der Stadt Neunkirchen, der Steag Saar Eneregie AG und selbstverständlich dem Halleneigentümer DSK, bzw. MGG zur Prüfung und Zustimmung vorgelegt.
- Dezember 2006
- Die Webstatistik erfaßte im November 6137 Zugriffe aus 107 verschiedenen Domains. Herr Minister Mörsdorf verhandelt mit Vertretern der DSK über die Zukunft verschiedener historischer Gebäude des Bergbaus. Dabei spielt die Gasmaschinenzentrale eine besondere Rolle. Die Initiative bereitet eine große Werbeaktion für die Gasmaschinenzentrale vor. Der Start der Aktion erfolgt aber erst nach Abschluß der Verhandlungen Ministerium / DSK. Man sagt uns, daß die Verhandlungen wohl zum Jahreswechsel abgeschlossen werden können. Herr Archtikt Koch von Elversberg hat seine Bereitschaft zur Mithilfe bei den Planungen erklärt.
- November 2006
- Die Webstatistik gibt uns für den Oktober 5677 Zugriffe auf unsere Homepage "www.gasmaschinenzentrale-heinitz.de" aus 89 verschiedenen Domains an. Der Saarländische Rundfunk veranstaltet am 14.11.06 einen "Tag vor Ort". Ein Übertragungswagen stand den ganzen Tag auf dem Hans-Krämer-Platz in der Dorfmitte und berichtete direkt aus dem Ort. Die Gasmaschinenzentrale wurde dabei wiederholt erwähnt und wir hatten die Gelegenheit unsere Sorgen und Wünsche in einem Gespräch zu erläutern. Schon am Vorabend hatte das Fernsehen im "Aktuellen Bericht" Bilder der Halle gebracht und uns dabei über die Halle berichten lassen. Am 15.11. hatten wir unsere Jahresmitgliederversammlung abgehalten. Im Arbeitsbericht kam insbesondere auch der Auszug der Hydrosaar aus der Halle zum Jhreswechsel 2007/08 zur Sprache. Die Notwendigkeit einer aktiven Suche nach Investoren wurde besprochen. Der anschließende Vortrag von Herrn Dr.Bollert "Aktivitäten des deutschen Denkmalschutzes im Saarland" war für uns alle hochinteressant und aufschlußreich. Herr Dipl.-Ing.Nützl hat deshalb vorgeschlagen den Vortrag "Erster Entwurf zur technischen Ausgestaltung des geplanten Projektes in der Halle" auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben. Aus den Reihen der Mitglieder kam dann der Vorschlag, diesen Vortrag mit einer Besichtigung des renovierten Kraftwerks Werden zu verbinden. Herr Nützl hat diesen Vorschlag angenommen und sein früheres Angebot zur Besichtigung des Kraftwerks Werden wiederholt. Die Mitglieder haben das Angebot mit lautem Beifall begrüßt.
- Oktober 2006
- Die Webstatistik hat im September 5497 Zugriffe aus 91 verchiedenen Domains erfaßt.Auf Empfehlung von Herrn Dipl.-Ing Nützl wurde mit Herrn Prof. Dr.-Ing.Altgeld, dem wissenschaftlichen Leiter des Instituts für Zukunfts Energie Systeme (IZES), unser Projektvorschlag "Handwerker- und Starter-Zentrum mit besonderer Präsentation moderner Energie-Erzeugungs-Verfahren" diskutiert. Er hält unseren Vorschlag für bemerkenswert. Er will das Projekt unterstützen und es mit uns weiter voranbringen. Prof.Altgeld wird uns auch weiter beraten. Auch mit dem Geschäftsführer der ArgeSolar, Herrn Ralph Schmidt wurden entsprechende Kontakte geknüpft und ein gemeinsames Vorgehen verabredet. Am 31.10.06 besuchten der Minister für Umwelt, Herr Mörsdorf und Herr Hettrich, der Staatssekretär im Ministium für Wirtschaft mit uns die Gasmaschinenzentrale. Beide Herren wollten sich ein Bild "vor Ort" machen. Zu diesem Treffen hatten wir auch den Gechäftsführer der Hydrosaar, Herrn Burkart, eingeladen. Die Hydrosaar ist immer noch die Mieterin eines großen Hallenteils. Herr Burkart erklärte bei diesem Termin, daß jetzt kürzlich seine Firma nach langen Studien, bechlossen habe, den Standort Heinitz aufzugeben. Damit wird auch die Halle zum Jahreswechsel 2007 / 08 aufgegebebn. Für die Mitglieder der Initiative kam diese Information überraschend, denn wir waren davon ausgegangen, daß die Hydrosaar in Heinitz bleiben möchte.
- September 2006
- Die "Webstatistik" registriert für August 5405 Zugriffe aus 87 verschiedenen Domains. Planungen für unser Projekt laufen weiter. Es gilt Informationen zu sammeln und mögliche Investoren zu suchen. Am 13.9. erläutert uns im Ministerium für Umwelt der Herr Minister seinen persönlichen Willen und seine Gedanken zum Erhalt der Gasmaschinenzentrale.(Wir überreichen ihm bei dieser Gelegenheit 1096 Unterschriften von Bürger(innen), die ihren persönlichen.Wunsch zum Erhalt der Halle schriftlich niedergelegt haben und bitten ihn diese Personen nicht zu vergessen.). Der Minister zeigte für unser Anliegen ein offenes Ohr. Er will zusammen mit Herrn Dr.Baulig (Leiter des Landesdenkmalamtes) verschiedene Gespräche führen und nach einem Treffen mit dem DSK-VV und der Leitung von MGG am 20.10. mit unsdas Problem weiter besprechen und auch die Halle wieder besuchen. Der Minister hatte bei unserer ersten großen Veranstaltung in der Halle schon eine Stellungnahme zum Erhalt der Halle abgegeben und dabei uns Unterstützung zugesagt.
- August 2006
- Die "Webstatistik"registriert für Juli 4266 Zugriffe aus 97 verschiedenen Domains. Die DSK / MGG erläutert uns ihre Stellungnahme und teilt uns schriftlich mit, daß eine rechts- kräftig gegründete Stiftung "Gasmaschinenzentrale"die Halle für 1,- Euro im jetzigen Zustand erhält. Partner in der Stiftung will sie jedoch nicht werden, da dies nicht zu ihren Aufgaben zählt. Nähere Einzelheiten sind zu verhandeln. Der Herr Minister für Umwelt (und Landesdenkmalamt) will das Projekt mit uns persönlich am 13.9. besprechen. In der Zwischenzeit haben wir unseren Projektvorschlag, insbesondere mit der Hilfe von Herrn Nützl, noch etwas weiter ausgebaut und schicken das Papier nochmals an die "Hauptverantwortlichen". Vorstand und Beirat der "Initiative" befahren am 30.8. die Halle und besichtigen die seit der letzten Befahrung im Frühjahr d.J. aufgetretenen weiteren Bauschäden. Der Regen hat durch viele Löcher im Dach und den Dachrinnen an mehreren Stellen das Mauerwerk durchnäßt und stark beschädigt. Bei Frost im Winter kann noch größerer Schaden entstehen. Der aufgestellte Schadensbericht ging an das Landesdenkmalamt mit einer Durchschrift an DSK/MGG.
- Juli 2006
- Nach der "Webstatistik" waren im Juni aus 99 verschiedenen Domains 4583 Zugriffe auf unsere Heinitz-Gasmaschinenzentrale Page zu registrieren. Das Interesse an der Gasmaschinenzentrale ist nicht zu unterschätzen. Die intensiven Erörterungen um den Erhalt der Gasmaschinenzentrale haben weite Kreise ge - zogen. Dabei bildete das Beispiel der Gründung einer Stiftung den besonderen Schwerpunkt. Es gilt die erforderlichen relativ hohen Aufwendungen auf mehrere Schultern zu verteilen. Dabei ist es wichtig, daß auch die Öffentliche Hand ihren angemessenen Betrag übernimmt. Um das Projekt für einen größeren Kreis von möglichen Investoren interessant zu gestalten, soll jetzt die dezentrale Energie-Erzeugung in kleinen Mengen auch für die private Seite besonders dargestellt und für die Allgemeinheit zugänglich gemacht werden. Die Hersteller der entsprechenden Ein- richtungen sollen deshalb hier die Möglichkkeit der Präsentation und des Verkaufs ihrer Produkte erhalten. Ein "Handwerker- und Starterzentrum mit besonderer Präsentation moderner Energie- Erzeugungs-Verfahren" wurde deshalb den "Hauptverantwortlichen" in einem Schreiben vorgeschlagen. Eine Werbekampagne soll möglichen Investoren die ersten Informationen liefern und das Interesse wecken. Eine derartige Einrichtung gibt es im Saarlorlux-Raum nicht. Die Steag Saar Energie AG hat umgehend ihre Unterstützung zugesagt und den Leiter des Kraftwerks Bexbach, Herrn Dipl.-Ing. Peter Nützl, mit der Wahrnehmung dieser Aufgabe betraut. Herr Nützl hat uns bisher schon tatkräftig unterstützt und wir sind ihm zu Dank verpflichtet. Herr Oberbürgermeister Decker, Neunkirchen hat uns in einer Besprechung Unterstützung zugesagt, will aber auch eine Studie abwarten.
- Juni 2006
- Die TNM Software GmbH hat für unsere Homepage die "Web-Statistik" eingerichtet: Im Monat Mai waren demnach 5 189 Zugriffe auf unsere Homepage zu verzeichnen und 46 530 197 Bytes sind abgezogen worden! Das Interesse an Heinitz, seiner Geschichte und an der Gasmaschinen- zentrale sind nicht zu unterschätzen! Die Hydrosaar GmbH deutet uns gegenüber an , daß der Standort Heinitz für ihre Gesellschaft nicht mehr sicher ist. Ein Umzug der Fabrikation ist möglich. Eine andere Tochtergesellschaft der Hydac ist an den Hydac - eigenen Gebäuden in Heinitz interessiert und würde gegebenenfalls dort einziehen. Die Gasmaschinenzentrale selbst ist jedoch noch im Besitz der DSK und würde in diesem Fall leer stehen. Eine neue Verwendung müßte also gefunden werden. Die Diskussion und Planung eines "Handwerkerzentrums mit Demonstration neuer Verfahren der Energiegewinnung" gewinnt an Bedeutung. In dieser Halle könnten alle Handwerkerbranchen, technische Büros und Firmengründer einen geeigneten Platz finden - ob Werkstatt, Fertigungsanlage oder Büro. Insbesondere könnten die Energieunternehmen alle neuen Techniken und Verfahren der Energiegewinnung darstellen, damit Handwerker und insbesondere auch die Verbraucher in Erfahrung bringen können wo sie welches Verfahren oder welche Technik einsetzen können. Bei der Vielzahl der neuen Entwicklungen ist heute eine optimale Auswahl der Verfahren kaum mehr möglich. Diese Einrichtung, als Stiftung errichtet, dürfte sich zu einer echten Strukturhilfe für den östlichen Saarraum entwickeln. Entsprechende Firmenkontakte werden vorbereitet.
- Mai 2006
- Die Einrichtung eines "Europäischen Kraftwerkmuseums mit einem Zentrum der Demonstration künftiger Techniken der Energiegewinnung" in der Gasmaschinenzentrale wird in einem Diskussionskreis vorgeschlagen. Die Energiegewinnung ist wie kaum ein anderes Produkt an vielen Orten in der ganzen Welt besonders intensiv bearbeitet worden. Zahlreiche Ideen sind dabei entstanden und entwickelt worden. Eine zusammenfassende Übersicht über diese vielen technischen und theoretischen Möglichkeiten der Energiegewinnung ist insbesondere für junge Menschen mit neuen Ideen, Interesse und Tatkraft für weitere Entwicklungsarbeiten nicht möglich. Zur Unterstützung einer zielstrebigen, Entwicklungsarbeit ist ein solches Zentrum im Herzen Europas in verkehrsgünstiger Lage sicherlich ein Impuls für die gemeinsame europäische Entwicklung einer optimalen Energieform der Zukunft. Insbesondere auch das weite Gebiet der "Alternativen Energien" könnte für Forscher und Verbraucher sichtbar gemacht, weiter entwickelt und entsprechende neue Einsatzgebiete gefunden werden. Die Realisation dieses Projektes würde auch eine grenzüberschreitende überregionale wirtschaftliche Bedeutung erfahren und eine entsprechende Strukturförderung der Region bedeuten. Vorläufig ist erst die Diskussion im Gange. Es ist wichtig entsprechende Partner der Stiftung zu finden, die gewillt sind, die Finanzierung zu sichern. Bei der Finanzierung der "GIU - Studie" sind Schwierigkeiten aufgetreten. Nach Ansicht der DSK sollen in der Studie die schon früher bearbeiteten Teile nicht noch einmal bearbeitet werden und damit die Kosten erhöhen.
- April 2006
- Die Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung sucht sich einen Partner für die Durchführung der Studie. Das Institut für Baustoffuntersuchung und Sanierungsplanung GmbH in Saarbrücken wird die Statik der Halle untersuchen und prüfen. Die Halle wird besichtigt und untersucht.
- März 2006
- Der 1. Beigeordnete Hörth bittet die Gesellschaft für Innovation und Unternehmensförderung zu einem Besuch der Halle in Heinitz. In einem Gespräch mit Herren Vogt, GIU - Bintz, DSK-- Nützl, Saar Energie AG-- Slotta, IKS und H.Müller, Initiative, werden verschiedene Wege diskutiert. Als Hauptergebnis wird die GIU eine Studie mit Vorschlägen zur Erhaltung der Halle und zu den notwendigen Aktivitäten zur Vermarktung der Halle erarbeiten.
- Februar 2006
- Bei einer Besprechung mit Oberbürgermeister Decker, 1. Beigeordneten Hörth, Vertretern des Ministeriums für Wirtschaft, Peter Nützl- Saar Energie AG und Initiative Gasmaschinzentrale- Herbert Müller, erklärt der Oberbürgermeister, daß die Firma Hydrosaar aus ihren Räumen in der Gasmaschinenzentrale in Heinitz auszieht, wie er in Erfahrung gebracht hat. Damit bleibt die weitere Nutzung der Halle wieder ungeklärt und unserem Modell der Stiftung wird zunächst die Chance genommen. Herr Decker möchte die Halle kleiner machen,d.h.einen Teil davon abreißen. Schon in der folgenden Woche überprüft Herr Decker seinen Vorschlag im Beisein von weiteren Vertertern der Stadt, den Herren Nützl, Slotta, Hans-Otto Häfner und Schinkel, an Ort und Stelle in Heinitz.
- Januar 2006
- Wege und Möglichkeiten der Gestaltung einer Stiftung werden mit Fachleuten besprochen. Realität, Vor- und Nachteile nehmen großen Raum ein.
- Dezember 2005
- Mit der Vorstandssitzung am 28.12.05, der Besprechung eines Weges zur praktischen Gründung einer Stiftung und dem weiteren Vorgehen bei der Gestaltung des Übersichtspunktes auf der Südseite der Halle, wurden die Aktivitäten des Jahres 2005 abgeschlossen und die Aktivitäten des neuen Jahres planerisch umrissen.
- November 2005 - 24.11.2005
- Jahresmitgliederversammlung mit Neuwahl des Vorstandes. Der Tätigkeitsbericht des Vorsitzenden geht insbesondere auf die Möglichkeit der Gründung einer Stiftung ein, um auch die zugesprochenen öffentlichen Mittel optimal zu nutzen und einsetzen zu können. Die Geschäftsführung der Hydrosaar hatte noch schriftlich mitgeteilt, die Halle zu nützen, falls die Initiative die Halle baulich in Ordnung bringt. Die Kassenführung erhält durch die Prüfer ein besonderes Lob für die besonders gute und übersichtliche Kassenfühung! Die Vorstandswahlen bestätigen dann praktisch den alten Vorstand: Herbert Müller, 1.Vors. -- Hans-Otto Häfner, 2.Vors.-- Frank Lorschiedter, Schriftführer Hans Jürgen Hütten, Kassenwart- Kassenprüfer: Anton Kallenborn und Siegfried Berwian Als Beiräte wurden gewählt: Delf Slotta, Günter Debold, Helmut Schinkel, Klaus Olschewski und Robert Orsini. Anschließend hielt Herr Nützl, Saar Energie AG, einen Vortrag: "Restaurierung und Nutzung des alten Kraftwerksgebäudes Fenne I ". Er erhielt einen begeisterten Beifall.
- Oktober 2005
- Nachdem auch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien die grundsätzliche Möglichkeit einer finanziellen Förderung der Halle in Aussicht gestellt hat, wird ein erstes Budget für die Restauration der Halle durch eine Stiftung vorgeschlagen:Finanzielle Beiträge von EU, BRD, Saarland, Deutsche Stiftung Denkmalschutz, Stadt Neunkirchen, Saar Energie AG, Saarferngas AG und der DSK werden berücksichtigt. Dabei zeigt sich, daß der jeweilige Anteil je Partner nicht bedeutend hoch ausfällt, insbesondere, wenn als Bauzeit ein entsprechender Zeitraum vorgesehen wird. Das Modell "Stiftung" wird in verschiedenen Fassungen und Budgets besprochen.
- September 2005
- Gemäß Bitte des Landesdenkmalamtes fertigen wir einen kurzen Bericht zum Bauzustand der Halle und schicken ihn an die Behörde und die DSK. Thomas Stein fertigt Rahmen und Ständer für die beiden kleinen Hinweisschilder zu Südseite der Gasmaschinenzentrle. Die Firma Altmeier wird die Schilder beschriften.
- August 2005
- Nachdem uns VV-RAG und VV-DSK mitgeteilt hatten, daß der zur Restauration der Halle notwendige Betrag in Höhe von 6,7 Mio Euro für eine Gesellschaft einfach zu hoch ist, wird die Überlegung zur Gründung einer Stiftung immer intensiver. Das Rechtsanwaltsbüro Thomas Nüsgen und Roderich G. Trunk in Neunkirchen erklärt sich bereit, die Gründung einer Stiftung juristisch zu untermauern und entsprechende Grundsätze einer Satzung schriftlich zu fixieren.
- Juli 2005
- Am 9. / 10. Juli feiern die Heinitzer Vereine das Parkfest auf dem alten Bergfestplatz. Die Initiative erinnert bei dieser Gelegenheit an die Gasmaschinenzentrale durch eine Bildertafel und entsprechendes Informationsmaterial. Am Samstag 9.Juli wird um 15 Uhr das wiederhergestellte Dechen - Denkmal durch Herrn Oberbürgermeister Decker enthüllt. Am Sonntag, 10. Juli - 11 Uhr - wird Herr Regierungsrat Delf Slotta eine Führung in der Halle veranstalten und dabei auch auf die bestehenden Probleme hinweisen. Nehmen auch Sie die Gelegenheit wahr, um sich ein umfassendes Bild von der Bedeutung der Halle selbst zu machen. Treffpunkt ist der Heinitzstollen
- Juni 2005
- Viele Persönlichkeiten teilen uns ihre Sympathie mit unserer Forderung mit und wollen unsere Forderung mit Wort und Schrift unterstützen. Frau Dr.Wendland, die Leiterin des Landesdenkmalamtes, schreibt uns im Auftrag des Herrn Ministerpräsidenten und des Ministers für Umwelt und bringt zum Ausdruck, daß auch die öffentlichen Stellen im Saarland, die Sorge um die Halle mit uns teilen. Sie dankt uns sehr herzlich, daß wir alle denkbaren Akteure ausführlich informiert und sensibilisiert haben. Man verhandelt jetzt über eine größere Lösung zur langfristigen Sicherung der Halle und hofft auf eine mittelfristige Übereinkunft. Sie bittet die Initiative Gasmaschinenzentrale Heinitz um eine intensive Beobachtung des baulichen Zustandes der Halle und um entsprechende Hinweise an Ihre Dienststelle, das Landesdenkmalamt. Selbstverständlich werden wir dieser Bitte gerne folgen. VV RAG, VV DSK und die Montangrundstücksgesellschaft teilen uns jetzt mit : Bis zu einer abschließenden Entscheidung hinsichtlich der Folgenutzung der Halle, werden Mittel aufgewendet, die einen Verfall der Halle verhindern. Damit haben wir die erste Runde gewonnen und den Abriß der Halle zunächst verhindert.
- Februar / Mai 2005
- Die Initiative informiert zahlreiche Persönlichkeiten, die bei der Hilfe zur Erhaltung der historischen Halle in irgendeiner Form helfen könnten. Selbstverständlich haben wir verschiedene Stellen des Eigentümer - Konzerns auf diese schwierige Lage hingewiesen. Darunter auch den Vorsitzenden der RAG - Muttergesellschaft, Herrn Bundesminister a.D. Dr.Werner Müller. Unter den zahlreichen Persönlichkeiten, die wir um Hilfe bitten, sind u.a.: Der Ministerpräsident des Saarlandes Herr Dr.Peter Müller, dann weiter : Minister, zahlreiche Politiker, Institutionen, Ämter, Freunde von Kultur, Technik und Heimatgeschichte.
- Januar 2005
- Mit Einsatzbefehl Nr.2071 / 05 vom 10.1.05 für das Luftwaffen Musikkorps genehmigt das Luftwaffenamt die Durchführung des Konzerts in der Gasmaschinenzentrale in Heinitz formell. Mit Schreiben vom 13.1.05 teilt uns die DSK mit, daß die Durchführung des Konzerts wegen Bedenken um die Standsicherheit der Halle untersagt werden muß. Nach Telefonaten und Gesprächen zur Begründung dieser DSK-Entscheidung, entscheidet der Vorstand der Initiative, daß das Konzert an keinem anderen Ort (z.B. Kirche St.Barbara) abgehalten wird, da der klare Hinweis zur Erhaltung der Halle durch eine solche Feier nicht gegeben ist.
- Dezember 2004
- Die Initiative plant den "Tag der Gasmaschinenzentrale Heinitz" für das Jahr 2005. Ökumenischer Gottesdienst am Vormittag und ein Konzert der Bundeswehr neben einer Präsentation der Heinitzer Vereine werden vorgesehen. Herr Staatssekretär Dr.Wagner und Herr Helmut Rauber, MdB, helfen uns bereitwilig, sehr schnell eine Zusage des Luftwaffenamtes zu erhalten. Mit Herrn Oberstleutnant Klinkhammer einigen wir uns telefonisch auf den 25.9.05 als Tag des Konzerts in der Gasmaschinenzentrale in Heinitz. Mit Schreiben vom 23.12.04 an die DSK ersuchen wir um die Erlaubnis zur Abhaltung des Konzerts am 25.9.05 in der Halle.
- 24.11.2004
- Mitgliederversammlung der Initiative Gasmaschinenzentrale Heinitz e.V.Weiter
- 19./20.6.2004
- Zur 100 Jahrfeier der historischen Gasmaschinzentrale am 19. und 20.Juni 2004 ist eine Ausstellung im ältesten Teil der Halle geplant. Der Wirtschaftsminister des Saarlandes Herr Dr. Hanspeter Georgi wird zusammen mit dem Oberbürgermeister Fritz Decker die Feierlichkeiten unter den Klängen der Bergkapelle eröffnen. Am Sonntag, den 20.6. wird um 10 Uhr ein ökumenischer Gottesdienst gefeiert. Jedermann ist herzlich eingeladen.
- 17.11.2003
- Gründungsversammlung der Interessengemeinschaft zur Erhaltung der historischen Gasmaschinenzentrale Heinitz mit Vortrag von Regierungsrat Delf Slotta.Weiter
- 12./13.7.2003
- Bergkonzert in der historischen Gasmaschinenzentrale Heinitz mit einer Ausstellung zur Erinnerung an die längste bergbauliche Tradition eines Steinkohlefeldes in Deutschland am Parkfest Heinitz Weiter
- 12./13.7.2003
- Bilder von der Ausstellung in der historischen Gasmaschinenzentrale.Weiter